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	<title>Bad Bernecker Stadtanzeiger</title>
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	<description>Die Stimme der (Wohlfühl) Region Fichtelgebirge - Frei &#38; Akutell</description>
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		<title>Freibier am Marktplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wum</dc:creator>
				<category><![CDATA[3. Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach so eine Bierstraße, damit wollten sich die Organisatoren nicht zufrieden geben. Also kam man auf die Idee, auch Bier nach altem Rezept brauen zu lassen. Am 1. Mai wurde nun am Marktplatz durch die Bierwirte das offiziell erste Fass Bad Bernecker Bier angezapft. Der 1. Mai, gerne als Tag für Ausflüge  genutzt, erschien auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach so eine Bierstraße, damit wollten sich die Organisatoren nicht zufrieden geben. Also kam man auf die Idee, auch Bier nach altem Rezept brauen zu lassen. Am 1. Mai wurde nun am Marktplatz durch die Bierwirte das offiziell erste Fass Bad Bernecker Bier angezapft.</p>
<div id="attachment_2595" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE441.jpg"><img class="size-full wp-image-2595" title="ONLINE44" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE441.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Kurz vor dem Bieranstich. Musikus Hans Margraf setzte inmitten der Kollegen zunächst seine Tischorgel in Bewegung, bevor Alexander Popp das erste Fass anzapfte.</p></div>
<p>Der 1. Mai, gerne als Tag für Ausflüge  genutzt, erschien auch ideal geeignet, um der Öffentlichkeit das neue Bier, das es nun das ganze Jahr über in den Bad Bernecker Wirtschaften geben wird, vorzustellen. Insgesamt acht Hektoliter Bad Bernecker Bier wurden durch Braumeister Robert Boser im Sudhaus des Kulmbacher Biermuseums eingebraut. Ab sofort ist das Bad Bernecker Bier also bei den Marktplatzwirten und im Schwarzen Ross in Goldmühl erhältlich.</p>
<p>Das erste Fass durfte zweiter Bürgermeister Alexander Popp anstechen, der gemeinsam mit den Wirten bei dieser Gelegenheit auch die neuen eigens für das Bier hergestelltem Krüge mit dem Stadtwappen und der Aufschrift „Bad Bernecker Bierkultur“ vorstellte. Diese können nun für 5 Euro bei den Wirten oder bei Frans van den Heuvel erworben werden.</p>
<p>Für die musikalische Untermalung des Probeausschanks sorgte übrigens Wirt Hans Margraf mit einer historischen Tischorgel. Der kostenlose Probeausschank dauerte den ganzen Vormittag an und lockte auch bald viele  Gäste auf den Marktplatz, ehe sie in die Wirtschaften oder zum Maifest der Feuerwehr an den Anger weiterzogen.</p>
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		<title>Bad Bernecker Maibaum geklaut</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wum</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[So hatten sich die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr um Vorstand Henning Mühlbauer und Kommandant Wolfgang Maisel die Vorbereitungen zum Maifest nicht vorgestellt. Denn am Tag vor dem 1. Mai klingelte bei Maisel das Telefon. Anrufe versprechen manchmal nichts Gutes. So war es auch in dem Fall. Denn dran war der Stadtbauhof mit einer unliebsamen Mitteilung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So hatten sich die Verantwortlichen der Freiwilligen Feuerwehr um Vorstand Henning Mühlbauer und Kommandant Wolfgang Maisel die Vorbereitungen zum Maifest nicht vorgestellt. Denn am Tag vor dem 1. Mai klingelte bei Maisel das Telefon. Anrufe versprechen manchmal nichts Gutes. So war es auch in dem Fall. Denn dran war der Stadtbauhof mit einer unliebsamen Mitteilung: Der Maibaum war geklaut worden. Nach 2002 bereits das zweite Mal &#8211; ein wahrlich nicht feierwürdiges Jubiläum.</p>
<div id="attachment_2592" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Online33.jpg"><img class="size-full wp-image-2592" title="Online33" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Online33.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich ist er wieder zurück - der Maibaum. Rechts im Bild die Landjugend Gefrees mit ihrem Lösegeld.</p></div>
<p>Die Feuerwehr hatte ihren Maibaum im Stadtbauhof eingelagert, weil der mit einer Länge von 19,5 Metern ein bisschen zu lang für das Feuerwehrhaus war. Wie gesagt, hatte. Denn im Anruf wurde gleich am frühen Morgen mitgeteilt, dass anstelle des Baumes nur mehr ein Zettel herumlag.</p>
<p>„Wollt Ihr Euren Maibaum wiederhaben“ und dazu eine Telefon-Nummer, das waren die einzigen Inhalte des Zettels.</p>
<p>Maisel erinnerte sich in dem Moment sicher an das Jahr 2002 zurück, als die Bad Bernecker Wehr schon einmal ihres Baumes verlustig gegangen war. Die Speichersdorfer Kerwaburschen hatten damals für den Klau verantwortlich gezeichnet. Diesmal, so stellte sich schnell heraus, waren die Schuldigen in der anderen Richtung zu suchen: die Landjugend Gefrees hatte sich des Baumes bemächtigt, wie Vorstand Henning Mühlbauer bei der Kontaktaufnahme erfahren musste.</p>
<p>Die Versuche, das Versteck ausfindig zu machen, misslangen. So begann Mühlbauer mit den Verhandlungen über die Rückgabe. Wobei die Gefreeser, wohl in sicherem Wissen, dass sie in dem Fall am längeren Hebel saßen, nicht von ihrer Anfangsforderung abwichen, die 30 Liter Bier sowie Bratwürste für jeden lautete. Also ließ sich die Feuerwehr schweren Herzens auf den Deal ein.</p>
<p>Zumindest stellten sich die Gefreeser als verlässliche Verhandlungspartner heraus. Denn wie abgesprochen wurde der Baum am 1. Mai früh morgens um 8.15 Uhr auf den Anger zurückgebracht und gegen die ausgemachte Prämie eingelöst.</p>
<p>Auf den Einwand, dass ein Klau nach Tradition nur am Tag vor dem Aufstellen zulässig sei, erwiderten die Landjugendvertreter übrigens, dass sie erst nach Mitternacht des 29. April, also in den frühen Morgenstunden des 30. April, aktiv wurden. In den Vortagen schon hatten sich die Burschen in der ganzen Gegend umgesehen. Die Micheldorfer etwa hatten die Gefreeser sogar beim Suchen bemerkt und vorsorglich ihre Wachen verstärkt. Doch der abseits gelegene Bauhof war sowieso ein besser geeignetes Ziel für den Klau. Zumal sich bei der Aktion herausstellte, dass die Anwohner des Areals in der Blumenau über einen sehr gesunden Schlaf verfügen müssen. Schließlich hatte die Aktion von 1 Uhr bis 3 Uhr gedauert und war keineswegs geräuschlos verlaufen.</p>
<p>Feuerwehr-Vorstand Henning Mühlbauer jedenfalls verschaffte es zumindest Genugtuung, dass es die Landjugendlichen mit dem frisch geschlagenen und somit sehr schweren Baum nicht ganz so einfach gehabt haben dürften. Am Nachmittag beim Maibaumaufstellen und dem Maifest war dann die Landjugend übrigens geschlossen zu Gast.</p>
<p>Noch etwas gilt es anzufügen: Die Siedlergemeinschaft Bad Berneck, der der Baum im Vorjahr gestohlen worden war, war ebenfalls erneut im Visier der damaligen Diebe aus Himmelkron. Allerdings passten auch sie diesmal auf wie die Schießhunde.</p>
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		<title>Bund Naturschutz setzt auf Kontinuität</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wum</dc:creator>
				<category><![CDATA[5. Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Karlheinz Lauterbach]]></category>

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		<description><![CDATA[des Bund Naturschutz setzt auf Kontinuität. So wurden bei den turnusgemäßen Neuwahlen Vorsitzender Karlheinz Lauterbach und seine Stellvertreterin Gabi Wenz in ihren Ämtern bestätigt. &#160; Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe des Bund Naturschutz im Gasthof „Schwarzes Roß“ begann mit einem interessanten Vortrag der kräuterkundigen Edith Jung über jene Wildkräuter, die jedermann in unserer Flur rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>des Bund Naturschutz setzt auf Kontinuität. So wurden bei den turnusgemäßen Neuwahlen Vorsitzender Karlheinz Lauterbach und seine Stellvertreterin Gabi Wenz in ihren Ämtern bestätigt.</p>
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<div id="attachment_2589" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE22.jpg"><img class="size-full wp-image-2589" title="ONLINE22" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE22.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Kräuterpädagogin Edith Jung (von links) begeisterte die BN-Vorstandsriege Gabi Wenz, Karlheinz Lauterbach und Erika Schönauer.</p></div>
<p>Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe des Bund Naturschutz im Gasthof „Schwarzes Roß“ begann mit einem interessanten Vortrag der kräuterkundigen Edith Jung über jene Wildkräuter, die jedermann in unserer Flur rund um Bad Berneck finden kann. Wie bei einem Wissensquiz stellte Edith Jung dann rund ein Dutzend verschiedene Kräuter vor, die die anwesenden Mitglieder betrachten, daran riechen, sie zwischen den Fingern zerreiben und schmeckend bestimmen durften. Dazu gab sie viele Tipps zur richtigen Anwendung und deren Wirkungen auf Körper und Seele.</p>
<p>Es begann mit einfach zu erkennenden Pflanzen wie Taub- und Brennnessel, Löwenzahn, Bärlauch und Waldmeister. Über den Giersch (volks-mundlich Strenzala genannt) berichtete die Kräuterpädagogin, dass dieses Kraut bereits von den Römern aus Italien über die Alpen nach Germanien gebracht wurde, da sie ihn als Gemüsepflanze sehr schätzten.</p>
<p>Ausführlich erläuterte Edith Jung auch die wertvollen Vitamine und Phytohormone folgender Wildkräuter: Labkraut, Vogelmiere, Nelkenwurz, und Wiesenschaumkraut. Zum Abschluss gab es für alle Zuhörer einen gesunden und schmackhaften Vitamintrank, in dem alle Kräuter in richtiger Mischung vereinigt waren. Außerdem konnte man sich getrocknete Kräuter mitnehmen.</p>
<p>In seinem Jahresrückblick ging der Vorsitzende auf die vielfältigen Aktionen wie Einsatz im Dendrologischen Garten, Beteiligung am Blütenfest-Umzug mit dem Thema „Atomausstieg“, den Beitrag zum Kinderferienprogramm sowie die Bekämpfung des Japanischen Knöterichs und des Indischen Springkrauts im Ölschnitztal ein. Außerdem bedankte er sich bei allen fleißigen Helfern der Haus- und Straßensammlung des BN.</p>
<p>Besonders erfreulich für die Ortsgruppe war die Schenkung eines Grundstückes mit altem Baumbestand und kleinem Weiher durch einen ehemaligen Bad Bernecker. Gabi Wenz, so wurde bekannt, wird dieses bei Naturerlebnis-Wochenenden für Jugendliche sehr gut nutzen.</p>
<p>Im neuen Jahr hat bereits die Biotopreinigung Blumenau stattgefunden. Desweiteren sind Pflegemaßnahmen auf dem neuen Grundstück in der nächsten Zeit geplant. Zum Abschluss gab der Vorstand noch die restlichen Termine für 2012 bekannt.</p>
<p>Nach dem Kassenbericht von Schatzmeisterin Erika Schönauer wurde die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet.</p>
<p>Nach einem Grußwort und einem kurzen Bericht durch den Vorsitzenden der Kreisgruppe Bayreuth, Reinhard Birkner, stand die turnusmäßige Neuwahl der Vorstandschaft auf dem Programm. Die Wahl des 1. und 2. Vorstands wurde durch den Wahlausschuss schriftlich und geheim durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass Karlheinz Lauterbach Vorsitzender und Gabi Wenz seine Stellvertreterin bleibt. Schatzmeisterin ist nach wie vor Erika Schönauer. Als Beisitzer wurden öffentlich durch Proklamation Irene Heinzel, Sonja Bischof, Elfriede Lauterbach und Uwe Scheler gewählt.</p>
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		<title>Zweites Burgenfest trotzt dem Wetter</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:42:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[3. Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Als einen „rundum großen Erfolg“ bezeichnete Richard Schneider, der Vorsitzende des Fördervereins historische Stätten, das nunmehr 2. Burgenfest, abgehalten wieder zwischen Schlossberg, Freilichtbühne und Hohenberneck, also inmitten der mittelalterlichen Burgruinen. Gerade diese einzigartige Örtlichkeit hat auch diesmal wieder das außergewöhnliche Flair und die besondere Anziehungskraft des Festes ausgemacht. Zwar litt die Veranstaltung anfangs noch unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einen „rundum großen Erfolg“ bezeichnete Richard Schneider, der Vorsitzende des Fördervereins historische Stätten, das nunmehr 2. Burgenfest, abgehalten wieder zwischen Schlossberg, Freilichtbühne und Hohenberneck, also inmitten der mittelalterlichen Burgruinen. Gerade diese einzigartige Örtlichkeit hat auch diesmal wieder das außergewöhnliche Flair und die besondere Anziehungskraft des Festes ausgemacht.</p>
<p><a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE112.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2586" title="ONLINE11" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE112.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a>Zwar litt die Veranstaltung anfangs noch unter starkem Regen. Doch die Entscheidung der Verantwortlichen, das Fest auf jeden Fall durchzuziehen, erwies sich im Nachhinein als goldrichtig. Denn schon während des Regens waren genügend Unentwegte zu den Burgruinen aufgestiegen. So konnten schon zur Andacht mit Dekan Hans-Martin Lechner am Leopoldplatz unterhalb des Schlossturms noch bei strömendem Regen etwa 80 Gäste gezählt werden. Auf der ebenen Fläche war während der gesamten Veranstaltung dann auch Speis und Trank erhältlich, während der Schlossturm eine Ebene darüber für eine Besichtigung geöffnet war.</p>
<p>Den ganzen Nachmittag über wurden dann an verschiedenen Stationen im gesamten Bereich der Burganlage und der Freilichtbühne wissenswerte und interessante Einblicke in das Leben im Mittelalter geboten. So war unter anderem auf Hohenberneck ein Feldlager mit einer Waffenschau aufgebaut. Im Bereich der Schlossbühne zeigte Heiner Zeitler, wie mittelalterliches Roulette aussah, und nebenan hatte eine Wahrsagerin ihr Zelte aufgeschlagen und wagte auf Wunsch einen Blick in die Zukunft. Auf halbem Weg nach Hohenberneck ließen sich noch ein Schmied und eine Kalligrafin bei der Arbeit beobachten. Dank mittelalterlicher Spiele wie Erbsenspucken, Hufeisenwerfen oder auch einem historischen Mühlespiel war für Kurzweil gesorgt. Und auch Bogenschießen wurde demonstriert.</p>
<p>Claus Rabsahl sorgte gerne für Aufklärung im Rahmen einer mittelalterlichen Burgführung. Sehr beliebt waren die Ponys, was eine lange Schlange von Kindern belegte. Immer von Publikum umlagert war auch der Mittelalterverein „Baieruther Katzbalgerey“, der Schwertkämpfe vorführte.</p>
<p>„Doppelt so viele Attraktionen wie im letzten Jahr“, so sagte Mitorganisator Albrecht Diller, habe man diesmal angeboten. Das alleine aber reichte nicht, um die Massen anzulocken. Es waren die eingeleiteten Werbemaßnahmen, insbesondere bei lokalen Radio-Stationen und in Sonntagszeitungen,  die besondere Früchte getragen hätten.</p>
<p>Der Förderverein möchte die erzielten Einnahmen nun für zwei Maßnahmen nutzen. Zunächst ist die Mauerkronensanierung auf Hohenberneck und der Marienkapelle geplant. Weiter soll auch die Bauforschung aller drei Ruinen finanziell gefördert werden.</p>
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		<title>Zinnert: CSU-Vorwurf grober Unfug</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:16:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[5. Vereinsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut besucht war die diesjährige Jahreshauptversammlung der örtlichen SPD. Vorsitzender Udo Sauerstein konnte 21 des auf 52 Mitglieder angewachsenen Ortsvereins im Gasthof „Schwarzes Roß“ begrüßen. Im Rechenschaftsbericht ging er auf die Arbeit des Vorstandes und Aktivitäten des Ortsvereins im vergangenen Jahr ein. &#160; Dazu gehörten unter anderem die begonnenen Renovierungsarbeiten an der Aussegnungshalle, der Blütenfestumzug, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut besucht war die diesjährige Jahreshauptversammlung der örtlichen SPD. Vorsitzender Udo Sauerstein konnte 21 des auf 52 Mitglieder angewachsenen Ortsvereins im Gasthof „Schwarzes Roß“ begrüßen. Im Rechenschaftsbericht ging er auf die Arbeit des Vorstandes und Aktivitäten des Ortsvereins im vergangenen Jahr ein.</p>
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<div id="attachment_2582" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE44.jpg"><img class="size-full wp-image-2582" title="ONLINE44" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE44.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Am Rande der Jahreshauptversammlung: Geehrte und Ehrende auf einem Blick. Von links: Erster Bürgermeister Jürgen Zinnert, Uwe Scheler (30 Jahre), Vorsitzender Udo Sauerstein, Heinrich Schreier (10 Jahre), Dieter Meier (40 Jahre), stellvertretender Vorsitzender Wolfgang Kruhme und Thomas Sauerstein (25 Jahre).</p></div>
<p>Dazu gehörten unter anderem die begonnenen Renovierungsarbeiten an der Aussegnungshalle, der Blütenfestumzug, das Sommergrillfest, der Weihnachtsmarkt, das Heringsessen mit MdL Inge Aures, eine Waldwegesäuberung nach dem Winter und die Patenschaft für die Pflege einer Baumscheibe in der Bahnhofstraße.</p>
<p>Geplant für dieses Jahr ist unter anderem am 15. Juli gemeinsam mit dem TSV Bad Berneck ein deutsch-türkisches Freundschaftsfest zur Förderung von Integration und gutnachbarschaftlichem Zusammenleben, unter Einbeziehung von Schule und Kindergärten.</p>
<p>Sein Dank galt den anderen Vorstandsmitgliedern und den Aktiven des Ortsvereins. Mit 32 Männern und 20 Frauen weise die Partei in Berneck eine vergleichsweise ausgeglichene Mitgliederstruktur aus. Er forderte alle auf, weiterhin aktiv für sozialdemokratische Grundwerte, insbesondere soziale Gerechtigkeit, in der Öffentlichkeit einzutreten. Auch interessierten Nichtmitgliedern stehe die SPD offen zur Mitarbeit.</p>
<p>Richard Schneider ging als Vorsitzender der Stadtratsfraktion nur auf wenige Arbeitsthemen des letzten Jahres ein. Nach dem verheerenden Hochwasser 2006 scheiterten mögliche Anträge auf Fördermaßnahmen zum Hochwasserschutz immer an den fehlenden Eigenmitteln der Stadt. Die von den Grundstückseigentümern einvernehmlich mitgetragene Aufschüttung eines Stein-/Erddammes in der Au scheiterte letztes Jahr bekanntlich am Wasserwirtschaftsamt. Aufgrund der jetzt besseren finanziellen Lage der Stadt könne voraussichtlich als dringlichste Maßnahme eine Schließung der neuralgischen Lücke zwischen Brücke an der B2 und der Mauer des Geländes der ehemaligen Firma Popp geprüft und angegangen werden.</p>
<p>Ein gefährliches Ärgernis sei die bisherige Bushaltestelle an der Einfahrt Escherlich. Sie zwinge Schulkinder zweimal täglich eine stark befahrene Bundesstraße zu überqueren, auf der eine Geschwindigkeit von 100 km/h erlaubt sei. Landratsamt und Polizei lehnten eine Verlängerung der bestehenden Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h um ganze 200 Meter bis zur Bushaltestelle mit der „hanebüchenen“ Begründung ab, dort sei ja noch nie was passiert. Damit es nicht noch soweit komme, werde die Bushaltestelle jetzt von der B303 ganz weg verlegt nach Escherlich mit einer Wendeplatte für den Bus.</p>
<p>Die Arbeiten an der Aussegnungshalle würden bald mit dem Streichen zum Abschluss gebracht. Dazu werde für zwei Tage eine Arbeitsbühne gemietet. Das sei wirtschaftlicher als ein umfangreiches Arbeitsgerüst, das bis zur Rückseite aufgebaut werden müsse. Die mit der Stadtverwaltung abgesprochene Spendensammelkasse erbrachte im ersten Monat immerhin rund 87 Euro, genug für zwei Eimer Fassadenfarbe. An den Malerarbeiten könnten sich auch gerne Nichtmitglieder beteiligen.</p>
<p>Der renovierte Zaun an der Kindertagesstätte von 2010 werde dieses Jahr um eine gewünschte Einfahrtsmöglichkeit ergänzt. Bisher sei die Idee bürgerschaftlichen Engagements, mit der Patenschaft für die Pflege von Baumscheiben bei anderen Vereinigungen oder Privatpersonen noch nicht so weit vorangekommen wie erhofft. Dieses Thema müsse die Stadt nochmals aufgreifen. Die Zusammenarbeit mit den anderen Ratsfraktionen sei gut, von wenigen Anlässen einmal abgesehen.</p>
<p>Dem anschließenden Kassenbericht folgte die Bestätigung einwandfreier Kassenführung durch die Revisoren mit dem Antrag, Kassiererin und Vorstand zu entlasten. Dem Antrag wurde einstimmig entsprochen.</p>
<p>Die SPD-Bezirksvorsitzende Anette Kramme, MdB, skizzierte die aktuelle Entwicklung in der Bundespolitik und ging mit der Bundesregierung und ihrem „Schlangenlinienkurs“ hart ins Gericht. Insbesondere bei den Themen  Atomausstieg, Mindestlohn oder Eurokrise fand sie deutliche Worte.</p>
<p>Dann folgte die Ehrung der Jubilare durch Anette Kramme, Ersten Bürgermeister Jürgen Zinnert und Udo Sauerstein. Für 40 Jahre wurde geehrt Dieter Meier, für 30 Jahre Uwe Scheler, für 25 Jahre Thomas Sauerstein und für 10 Jahre Heinrich Schreier. Ein weiterer Jubilar mit 40 Jahren wird wegen Verhinderung zuhause nachgeehrt werden.</p>
<p>In geheimen Wahlgängen wurden Frauke Wick, Albrecht Diller und Julian Opel als Delegierte für die Bundeswahlkreiskonferenz und die Stimmkreiskonferenz gewählt.</p>
<p>Dann folgte der Bericht des Ersten Bürgermeisters, der sich auf die zwei Schwerpunkte Haushaltskonsolidierung und Kläranlage sowie Kanalsanierung mit Fremdwasserreduzierung konzentrierte. Über die Jahre hinweg bewegten sich die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt zwischen 1,1 bis 1,3 Millionen Euro. Vergangenes Jahr trat die vorher absehbar unerträgliche Situation ein, dass diese wichtige Einnahmeposition um runde 600.000 bis 700.000 Euro massiv einbrechen werde. Kalkuliert wurde im Haushaltsplan deshalb mit 550.000 Euro. Tatsächlich erzielt werden konnten jedoch nur rund 450.000 Euro. Dies hatte trotz aller Sparanstrengungen zur Folge, dass im Verwaltungshaushalt für den laufenden Aufwand an Personal- und Sachkosten ca. 90.000 Euro fehlten. Diese Lücke musste über den Vermögenshaushalt mit einer weiteren Kreditaufnahme und Verschuldung geschlossen werden. Die Aufsichtsbehörde beim Landratsamt durfte den Haushalt der Stadt aus diesem einen Grund nicht genehmigen. Dieser Sachverhalt sei jeder Stadträtin und jedem Stadtrat unabhängig von der jeweiligen politischen Heimat mit allen Konsequenzen bekannt gewesen – „eigentlich“.</p>
<p>Kürzlich wurde der Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion in der Presse zitiert, der Haushalt 2011 sei sicher auch deshalb nicht genehmigt worden, weil die Zusammenarbeit zwischen Landratsamt und der Stadt Bad Berneck „verbesserungswürdig“ sei. Im Klartext sei wohl gemeint, der Bürgermeister rede nicht genug mit dem Landratsamt. Das sei grober Unfug.</p>
<p>Wenn außerdem noch Mehrheitsbeschlüsse des Stadtrats in einer Personalangelegenheit aus nichtöffentlicher Sitzung als solche überhaupt und zudem noch völlig einseitig dargestellt würden, dann falle dies auf den Urheber zurück, nahm das Stadtoberhaupt dann Stellung zur jüngsten CSU-Jahreshaupt-versammlung. Dort hatte Fraktionsvorsitzender Klaus Sowada eine in nichtöffentlicher Stadtratssitzung beschlossene Gehaltserhöhung eines Rathaus-Angestellten aufs Tableau gebracht und kritisiert. Die Einwendungen seien im Rat diskutiert und ausgeräumt worden. Auch die Aufsichtsbehörde habe der Presse bestätigt, dass die Vorgehensweise rechtlich korrekt sei.</p>
<p>Dieses Jahr stiegen die Gewerbesteuereinnahmen einmalig sprunghaft auf 2,3 Millionen Euro an und blieben dann bis auf Weiteres auf dem ursprünglichen Niveau. Der Haushalt 2012 und absehbar 2013 sei wieder genehmigungsfähig. Der Kurs der Kredittilgung könne fortgesetzt und gleichzeitig wohl überlegte Investitionen getätigt werden, die lange aufgeschoben allen Bewohnern zugute kämen.</p>
<p>Die im Jahr 2011 begonnene Kanalsanierung werde bald fortgesetzt im Bereich Goldmühl/Frankenhammer und entlang der Ölschnitz von der Brauhausbrücke bis zum Hotel Bube. Dort stehe eine hohe Förderung für eine gleichzeitig notwendige Ufermauersanierung in Aussicht. Der Aufwand für die Kanalsanierung allein bewege sich dann heuer wieder zwischen drei und 3,5 Millionen Euro.</p>
<p>Nachdem im letzten Jahr der Mittelschulverbund mit Bindlach und Weidenberg geschaffen werden konnte, würde dieses Jahr eine offene Schulbetreuung einschließlich Verpflegung und Freizeit angegangen. Zusammen mit Goldkronach werde außerdem eine Ferienbetreuung für Schulkinder von sieben bis 13 Jahren geschaffen.</p>
<p>Lob erhielt der Jugendreferent Wolfgang Kruhme, der unter anderem im letzten Jahr erstmals seine Kolleginnen und Kollegen aus dem Markgrafen- und Bischofsland zum Meinungsaustausch zusammengeführt habe.</p>
<p>Weiter stehe ein Energienutzungsplan gemeinsam mit anderen Gemeinden an sowie ein so genanntes Energiemanagement für die Schule und Dreifachturnhalle. Nachdem die Entbuschung an den Ruinen letztes Jahr abgeschlossen werden konnte, stehe für die Stadt die Mauerkronensanierung Hohenberneck/Marienkapelle sowie Bauforschung und Vermessung der Ruinen an. Alle drei Förderprojekte zusammen ergäben ein Volumen in Höhe von rd. 70.000 Euro. Dies verdanke die Stadt ausschließlich dem Förderverein historische Stätten und dessen Unterstützern in der Bevölkerung. Der Verein übernehme bekanntlich die städtischen Eigenanteile in Form von Arbeitsleistungen und Geldmittel.</p>
<p>Die Wiederherstellung der Bespielbarkeit der Freilichtbühne sowie weitere Verbesserungsmaßnahmen am Friedhof stünden ebenfalls auf der Tagesordnung. Nach Beendigung der Zusammenarbeit der Stadt mit einem externen Berater für Fremdenverkehr habe sich Gerald Jung von der Tourist-Information neben seiner Routinearbeit besonders lobenswert an die Bestandsaufnahme und Ausarbeitung von umsetzbaren Konzepten gemacht. Dies habe inzwischen einen Umfang von 43 Seiten erreicht. Damit habe er der Stadt erhebliche Ausgaben erspart.</p>
<p>Abgesehen von erwähnt vereinzelten, völlig daneben liegenden Querschüssen sei die Zusammenarbeit der Stadtratsfraktionen und aller Referenten im Großen und Ganzen gut. Dafür dankte er den Beteiligten. Zinnert dankte außerdem allen Bürgerinnen und Bürgern, die in ihrer Freizeit mit viel Fantasie und Tatkraft ehrenamtlich für die Stadt, ihre Bewohner und Gäste tätig würden oder Geldmittel dafür aufbrächten.</p>
<p>Abschließend bedankte sich der Bürgermeister für die Unterstützung durch den Ortsverein. Für die Zukunft der Stadt wünsche er sich weiterhin eine starke örtliche SPD sowie eine starke Ratsfraktion. Nach rund zwei Stunden konnte Udo Sauerstein die informative und kurzweilig verlaufene Sitzung schließen.</p>
<p>Albrecht Diller</p>
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		<title>Schön begrünt passt das schon</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:14:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Hintergründe des Walls in Rimlas, der durch die Firma Schicker errichtet wurde, hat der Stadtanzeiger schon vor kurzem beleuchtet. Nun haben wir vor Ort noch einmal nachgefragt, was die Bürger selbst davon halten. Und es scheint, als ob die Maßnahme tatsächlich uneingeschränkte Zustimmung findet. Alle von uns Befragten waren jedenfalls mit der Lösung sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hintergründe des Walls in Rimlas, der durch die Firma Schicker errichtet wurde, hat der Stadtanzeiger schon vor kurzem beleuchtet. Nun haben wir vor Ort noch einmal nachgefragt, was die Bürger selbst davon halten. Und <a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE55.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2579" title="ONLINE55" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE55.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a>es scheint, als ob die Maßnahme tatsächlich uneingeschränkte Zustimmung findet. Alle von uns Befragten waren jedenfalls mit der Lösung sehr zufrieden. Der Hohenknodener Adam Nüssel etwa, ist mit seinem Stall direkter Anlieger. Er betont, dass er sich gegenüber der Situation zuvor sogar eine deutliche Verbesserung verspricht. „Lärm und Staub sollten deutlich zurückgehen“, erwartet er. Das Unternehmen beschränkte sich auf eigenen Grund. Die Belastungen sollten insgesamt sogar zurückgehen. Vor allem sobald der Hügel, wie vorgesehen, begrünt ist. Ins gleiche Horn stößt Gerlinde Nüssel, seine Namensvetterin aus Rimlas. Sie zeigt sich auch von der Abwicklung des Projektes sehr angetan. Die Firma Schicker rede immer mit den Leuten, habe auch diesmal informiert. Es gebe deshalb für sie nichts anzumerken oder gar auszusetzen. Alles scheint vorbildlich zu laufen.</p>
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		<title>Vandalismus-Probleme am Busbahnhof</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wum</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema ist durchaus brisant. Jugendreferent Wolfgang Kruhme beantragte deshalb sogar die Verlegung in den nichtöffentlichen Teil der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses. Doch damit konnte er sich nicht durchsetzen. Denn es ist so, dass sich in letzter Zeit die Beschwerden aus mehreren Richtungen über das alltägliche Geschehen am Busbahnhof häuften. Denn dort treffen sich inzwischen Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema ist durchaus brisant. Jugendreferent Wolfgang Kruhme beantragte deshalb sogar die Verlegung in den nichtöffentlichen Teil der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses. Doch damit konnte er sich nicht durchsetzen. Denn es ist so, dass sich in letzter Zeit die Beschwerden aus mehreren Richtungen über das alltägliche Geschehen am Busbahnhof häuften. Denn dort treffen sich inzwischen Jugendliche aus der ganzen Umgebung und leider bleibt es nicht beim reinen Treffen. Anwohner klagen über Lärmbelästigung, hinzu kommen immer wieder Sachbeschädigungen. Darüber hinaus wird der Busbahnhof auch meist ziemlich verdreckt hinterlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2565" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE33.jpg"><img class="size-full wp-image-2565" title="ONLINE33" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE33.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Ziemlich verdreckt präsentiert sich der Bereich rund um den Busbahnhof und ist damit keine Visitenkarte für die Kurstadt. Auch Sachbeschädigungen gab es schon.</p></div>
<p>Ausschussmitglied Joachim Beth erläuterte, dass für ihn der Busbahnhof vergleichbar mit einer Eingangstür sei. Und derzeit können Besucher der Stadt keinen positiven Eindruck gewinnen. Ihm sei aber auch bekannt, dass erste Bürger schon Angst haben, dass ihnen am Busbahnhof etwas angetan werden könnte. Das Problem sei dabei jedoch kein rein innerstädtisches, denn Busbahnhof sei inzwischen auch ein Treffpunkt für Jugendliche aus der ganzen Umgebung.</p>
<p>Jugendreferent Wolfgang Kruhme berichtete, dass er wegen des Themas bereits in Verbindung mit dem Jugendbeauftragen der Polizei stehe. Von daher sei ihm bekannt, dass es in Weidenberg ganz ähnliche Probleme gebe. Gemeinsame Gespräche mit Weidenberg könnten erste Hinweise auf eine Lösung des Problems bieten. Nachfolgend wurde dann im Ausschuss auch bereits konkret über Maßnahmen diskutiert, die zu einer Besserung der Situation führen könnten.</p>
<p>Zum einen müsse man an die Eltern der Kinder herantreten. Es gebe auch durchaus Personen, die die Namen kennen, konnte Bürgermeister Jürgen Zinnert als Information beisteuern. Die Toiletten einfach absperren gehe aus touristischer Sicht jedenfalls nicht, wie Gerald Jung heraushob. Aber auch ein Abriss stand als Vorschlag durchaus im Raum. Eine weitere Maßnahme gegen Beschädigungen an der Tür wäre, diese einfach auszubauen. Gegen eine regelmäßigere Kontrolle durch Polizeistreifen spreche allerdings die Tatsache, dass die Jugendlichen dadurch offenbar erst recht zu ihren Taten angestachelt werden.</p>
<p>Ebenfalls machbar wäre eine Videoüberwachung sowie eine bessere Ausleuchtung des Areals, wie der Bürgermeister anfügte. Gegen die Beschädigung der Tür könnte auch eine massivere Bauweise hilfreich sein.</p>
<p>Dass sich durchaus mit den Jugendlichen reden lässt, bestätigte übrigens eine Anwohnerin. Der Stadtentwicklungsausschuss beschloss nun jedenfalls zunächst einmal die Kosten für einzelne Maßnahmen zu ermitteln.</p>
<p>Die Teilnahmen an Modellprojekten wäre eine gute Möglichkeit, für die Kommune Geld zu sparen. Denn wenn man von Ministeriumsseite ausgewählt wird, ist dies stets auch mit zusätzlichen Zuschüssen verbunden. Doch es ist nicht ganz einfach, die zuständigen Gremien von der Modellhaftigkeit der eigenen Kommune zu überzeugen, damit man auch tatsächlich in die Auswahl kommt. Bürgermeister Jürgen Zinnert und Referent Alexander Popp gaben dem Stadtentwicklungsausschuss jedenfalls Auskunft zu laufenden Projekten.</p>
<p>So hatte man zuletzt versucht, eine Teilnahme am Modellprojekt Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten zu erreichen, so der Bürgermeister. Am liebsten hätte die Stadt hierbei die Oberstadt eingereicht, was sich allerdings dann von vorne herein nur wenig mit den Zielen dieses Vorhabens des Landesamtes für Umwelt deckte. Vom Grundsatz her zeigte sich deshalb der Bereich Escherlich als geeigneter. Allerdings war das Ergebnis der Bewerbung eine klare Absage.</p>
<p>Alexander Popp erklärte seinen Kollegen, dass die Bewerbung um Modellprojekte letztlich auch etwas von einem Lottospiel aufweist. Ein gewisser Nachteil sei dabei sicher auch, dass man Bewerbungen immer „selber stricken“ müsse, während solventere Kommunen sich der Hilfe von kompetenten Fachbüros bedienen können.</p>
<p>Nun wolle die Stadt jedenfalls beim Programm „Marktplatz der Generationen“ erneut ihr Glück versuchen. Hier geht es darum, in zentralen Bereichen von Kommunen älteren Menschen den Verbleib zu ermöglichen, indem die vorhandene Infrastruktur gestärkt wird. Es gehe also um die Bereiche Wohnen, Wohnumfeld und Grundversorgung, erklärte Popp. Dabei werde für jede teilnehmende Kommune eine eigens zugestrickte Lösung entwickelt. Damit sei das Vorhaben durchaus eine geeignete Möglichkeit, in der Oberstadt Projekte anzustoßen.</p>
<p>Klaus Sowada bezeichnete die Teilnahme an derartigen Modellprojekten als „überraschend“ und bat doch zumindest „auf dem kleinen Dienstweg“ schon vorab davon zu erfahren. Und auch Joachim Beth unterstützte die Forderung nach Information, so könne man sich im Vorfeld Gedanken machen.</p>
<p><em><strong>Harald Judas</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>CSU Bad Berneck: Vorsitzender Kreutzer zog Bilanz</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:58:34 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[1. Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Kreutzer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es also schon vorbei, das erste Jahr der Amtsführung Hans Kreutzers als neuer Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes. Zur Jahreshauptversammlung in Hartl&#8217;s Lindenmühle zog er Bilanz. &#160; In seinem Bericht aus der Arbeit des Ortsverbandes sprach Kreutzer zunächst zwei CSU-Treffen an, die dazu dienen sollen, die Bürger zu informieren und gleichzeitig Anregungen aufzunehmen. Dort wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es also schon vorbei, das erste Jahr der Amtsführung Hans Kreutzers als neuer Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes. Zur Jahreshauptversammlung in Hartl&#8217;s Lindenmühle zog er Bilanz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE111.jpg"><img class="size-full wp-image-2561" title="ONLINE11" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE111.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Seine erste Versammlung als Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes bestritt Hans Kreutzer (stehend).</p></div>
<p>In seinem Bericht aus der Arbeit des Ortsverbandes sprach Kreutzer zunächst zwei CSU-Treffen an, die dazu dienen sollen, die Bürger zu informieren und gleichzeitig Anregungen aufzunehmen. Dort wurde unter anderem über das interkommunale Gewerbegebiet diskutiert, das gemeinsam mit der Nachbarkommune Himmelkron errichtet werden soll. Das selbe Thema wurde auch bei einer  gemeinsamen Vorstandssitzung mit dem Ortsverband Himmelkron diskutiert. Und mit Bernd Sibler hatte der hiesige Ortsverband einen Staatssekretär in die Kurstadt gelotst.</p>
<p>Aber auch am gesellschaftlichen Leben beteiligte sich die CSU. Erstmals seit langer Zeit wurde vergangenes Jahr wieder ein Ostereiersuchen organisiert. Zwischenzeitlich fand schon die Wiederauflage statt, erneut mit gutem Erfolg und etwa 50 Kindern. Der Ortsverband hatte sich zudem eine Aktion als Beteiligung am städtischen Ferienprogramm ausgedacht. Unter der Anleitung von Roland Wunderlich bauten Kinder Nistkästen für Vögel. Aber auch das CSU-Starkbierfest in Bindlach wurde besucht und am vorerst letzten Blütenfest sowie am Bürgerschießen war man mit einer Abordnung vertreten.</p>
<p>In seinem Ausblick warb der Ortsvorsitzende dann zunächst einmal für einen CSU-Treff, der in diesem Mai geplant ist. Der Mitgliederstand sei nahezu stabil, derzeit beträgt er 45. Ein Problem, neue Mitglieder zu gewinnen, habe jedoch nicht nur die CSU. Dabei müsse man als Mitglied vor Ort keineswegs hinter allem stehen, was „von oben“ komme. Es gehe einfach darum, sich einzubringen. Und gebraucht werden frische Kräfte. Denn schon kommendes Jahr gebe es Land-tags- und Bundestagswahlen. Und 2014 stehen dann bereits die nächsten Kommunalwahlen an.</p>
<p>Wobei den Verantwortlichen auf Nachfrage übrigens noch keine Aussage zum Thema Bürgermeisterkandidat 2014 zu entlocken war. Dafür sei es zu früh.</p>
<p>Für die Kandidatenkür auf Bundes- und Landtagsebene waren hingegen Delegierte zu bestimmen. Für die Kreisvertreterversammlung wurden Hans Kreutzer, Klaus Sowada, Thorsten Spree, Gaby Dittmar und Bernd Albert bestimmt. Ersatzdelegierte sind Peter Engelbrecht, Helmut Hartmann, Gerhard Löwinger, Kai Seißer und Roland Wunderlich. Hans Kreutzer und Klaus Sowada vertreten die städtischen Christsozialen bei der Delegiertenversammlung zur Bestimmung eines Landtagskandidaten.</p>
<p>Die beiden Kontrahenten um eine Kandidatur im Hundeknochen-Stimmkreis, der Pressecker Baron von Lerchenfeld und der Wunsiedler Michael Schöffel, haben sich übrigens beide schon in der Kurstadt vorgestellt. Freilich ohne, dass bislang einer Präferenzen beim örtlichen CSU-Ortsverband habe. Dazu kennen wir beide noch zu wenig, wollte sich auch Klaus Sowada noch nicht festlegen. Die Meinung der Mitglieder soll jedoch eh noch einmal abgefragt werden, was sich Versammlungsgast Jochen Seißer wünschte, und was ihm die Vorstandsvertreter auch zusagten.</p>
<p>Zu Gast war der stellvertretende Kreisvorsitzende Markus Täuber. „Ich finde es gut, dass man Visionen hat“, merkte er zum Ziel der Landespolitik, bis 2030 Schuldenfreiheit zu erreichen, an. Und er versuchte anhand von Beispielen zu untermauern, dass die Finanzkompetenz ganz klar auf Seiten der CSU liege. Der übrigens bei aller Kritik auch das Betreuungsgeld verteidigte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einigkeit feiert 90. Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:56:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[5. Vereinsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Einigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesangverein „Einigkeit 1922 Bärnreuth“ feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass fand am 28. April ein Chorkonzert im Kurhaus statt. Musikalisch wirkt mit das Ensemble Anton Hubert, genannt „Arco“. Heimgekehrte Kriegsteilnehmer gründeten nach dem Ersten Weltkrieg den Geselligkeitsverein „Waldlust“. Aus diesem heraus entwickelte sich ein Chor. 22 Bärnreuther Männer gründeten dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesangverein „Einigkeit 1922 Bärnreuth“ feiert in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass fand am 28. April ein Chorkonzert im Kurhaus statt. Musikalisch wirkt mit das Ensemble Anton Hubert, genannt „Arco“.</p>
<div id="attachment_2558" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE11.jpg"><img class="size-full wp-image-2558" title="ONLINE11" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/ONLINE11.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Der Gemischte Chor des Gesangvereins „Einigkeit 1922 Bärnreuth“.</p></div>
<p>Heimgekehrte Kriegsteilnehmer gründeten nach dem Ersten Weltkrieg den Geselligkeitsverein „Waldlust“. Aus diesem heraus entwickelte sich ein Chor. 22 Bärnreuther Männer gründeten dann im Jahr 1922 den Gesangverein „Einigkeit Bärnreuth“, Eberhard Leichauer wurde der 1. Vorsitzende. Die ersten Singstunden leitete der Bad Bernecker Konrad Puchtler, später übernahm der Bärnreuther Nikol Puchtler die Chorleitung. Wegen Wegzug des 1. Vorsitzenden wurde Konrad Hoch zum Nachfolger gewählt.</p>
<p>Während des Zweiten Weltkrieges ruhte der Gesangverein. Im Jahre 1948 wurde der Männerchor wieder ins Leben gerufen. Es dauerte nur zwei Jahre, bis daraus ein gemischter Chor wurde. Als Chorleiterin konnte Lucie Schimizek gewonnen werden. Sie leitete den Chor bis 1976. Vorstände waren bis 1959 Ludwig Sticht, Hans Tröger und Hans Hedler. Von 1959 bis 1974 übte Franz Volk das Amt des Vorsitzenden aus. Er leitete auch die Feierlichkeiten rund um das 50-jährige Jubiläum im Jahr 1972. Weitere Chorleiter bis 1980 waren Heinrich Thierauf und Hans Mulzer. Nur kurze Zeit, von 1974 bis zu seinem frühen Tod 1975, war Erich Locker 1. Vorsitzender. Ihm folgte der bisherige 2. Vorsitzende Gerd Koßmann, der dieses Amt bis 1996 bekleidete. Eine durchweg erfolgreiche Zeit als Chorleiter gestaltete in den Jahren von 1980 bis 1996 Heinz Hohe aus Neuenmarkt.</p>
<p>Nach längerer Suche übernahm 1997 Ferdinand Hubert die Leitung des Chores. Auch unter seiner Führung gab es bis heute sehr viele erfolgreiche Auftritte, u. a. bei der Mitgestaltung einer CD des Sängerkreises Bayreuth. Aus seiner Chorleitertätigkeit wurde über die Jahre tief verbundene Freundschaft, 1996 übernahm Steffen Schlee den Vorsitz. Seit 1999 führt Ernst Rieß den Gesangverein.</p>
<p>„Einigkeit 1922 Bärnreuth“ steht für einen gewichtigen kulturellen und geselligen Teil des Dorflebens. Außerdem veranstalten Freiwillige Feuerwehr und Gesangverein gemeinsam zwei Feste im Jahr: das traditionelle Johannisfeuer, immer am 24. Juni, und am zweiten Wochenende im September die Bärnreuther Festtage, u. a. mit Schafkopfrennen, Weinfest und Kaffeekränzchen.</p>
<p>Die Zukunft der Vereine, wie auch des Gesangvereins „Einigkeit 1922 Bärnreuth“, hängt am Nachwuchs. Es bleibt zu hoffen, dass die vielseitigen Aktivitäten den Verein für die Neugewinnung von Mitgliedern weiterhin attraktiv erhalten. Derzeit halten dem Verein 82 Mitglieder die Treue, 22 davon sind aktive Sänger.</p>
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		<title>Sind Katzenfänger unterwegs?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:28:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[1. Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind da in der Oberstadt etwa Tierfänger unterwegs? Oder ist ein Mitbürger Schuld? Denn seit Ende letzten Jahres sind im Bereich der Oberstadt schon mehrere Katzen verschwunden, schwerpunktmäßig im Bereich des Kirchenrings. &#160; Wobei es besonders Hans Dollhopf hart getroffen hat, der am Kirchenring wohnt und der sich mit dem Verlust gleicher aller seiner drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind da in der Oberstadt etwa Tierfänger unterwegs? Oder ist ein Mitbürger Schuld? Denn seit Ende letzten Jahres sind im Bereich der Oberstadt schon mehrere Katzen verschwunden, schwerpunktmäßig im Bereich des Kirchenrings.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 535px"><a href="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/ONLINE55.jpg"><img class="size-full wp-image-2555" title="ONLINE55" src="http://stadtanzeiger.cc/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/ONLINE55.jpg" alt="" width="525" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Rositta Wecke-Preß versucht mit Aushängen Hinweise auf den Verbleib mehrerer verschwundener Katzen, vorrangig aus dem Kirchenring, zu bekommen.</p></div>
<p>Wobei es besonders Hans Dollhopf hart getroffen hat, der am Kirchenring wohnt und der sich mit dem Verlust gleicher aller seiner drei Kater abfinden muss. Besonders bitter für ihn: Im Zeitraum des Verschwindens war er selbst gar nicht vor Ort, weilte im Krankenhaus. In der Zeit kümmerte sich Rositta Wecke-Press um die Tiere, wie zuvor schon oft am Wochenende. Sie informierte Hans Dollhopf vom Verlust und ist nun bemüht, für Aufklärung in der Angelegenheit zu sorgen.</p>
<p>Dabei war es so, dass die beiden Kater Lauser und Garfield schon am 12. März  abhanden gekommen waren. Schon an dieser Meldung hatte Hans Dollhopf zu knabbern. Dann am 4. April folgte auch noch der dritte und letzte Kater, namens  Krümel. Seit zehn Jahren waren die drei Tiere in seiner Obhut. Alle waren sie kastriert und hatten auch nie gestreunt, wie Rositta Wecke-Press im Gespräch mit dem Stadtanzeiger betont.</p>
<p>Die drei Kater waren ein wichtiger Lebensinhalt des allein stehenden Hans Dollhopf, den das Ganze so mitnahm, dass er deswegen erst einmal länger im Krankenhaus bleiben wollte.</p>
<p>Was die drei Kater von Hand Dollhopf betrifft, so waren diese immer absolut unauffällig. Einer hatte sich ab und an auf Motorhauben niedergelassen. Was aber auf dem Lack keine Schäden hinterlässt. „Das wissen wir aus eigener Erfahrung.“ Und es ist auch tatsächlich Fakt, dass Katzen ihre Krallen ausschließlich während der Jagd ausfahren.</p>
<p>Dabei ist Dollhopf nicht das einzige Opfer. Auch bei einer Nachbarin im Kirchenring ist bereits ein Tier weggekommen.</p>
<p>Rositta Wecke-Press hat sich jedenfalls der Sache angenommen und versucht mit Aushängen Hinweise auf den Verbleib der Samtpfoten zu bekommen. Sie hat sich umgehört und weiß auch schon von verschwundenen Katzen in ihrer Nachbarschaft an der Ölschnitz und im Heinersreuther Weg. Deshalb hat sie den Vorfall bereits bei der Polizei angezeigt, sich an den Tierschutzverein gewendet und auch Radio Mainwelle eingeschaltet.</p>
<p>Und nun möchte sie auf diesem Weg alle Katzenbesitzer dringend warnen. Und sie bittet ebenso dringend alle Mitbürgerinnen und Mitbürger um Information, falls jemand irgend etwas bemerkt hat. Harald Judas</p>
<p>&nbsp;</p>
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