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FGV-Langläufer zu Gast auf dem Rennsteig
Mit neuen und „unglaublich tollen Eindrücken“ ist eine zwölfköpfige Gruppe des Bad Bernecker FGV aus dem Thüringer Wald zurück gekehrt, wie Helmut Leuthold, einer der begeisterten Teilnehmer, berichtete. Ein Wochenende lang drehte
sich alles um Schnee und Eis. Organisiert hatte dieses schon traditionelle und bereits neunte Langlaufwochenende in bewährter Form Matthias Hagen. Vier Mal waren die hiesigen Siebensternler zuvor im Bayerischen Wald, drei Mal im Erzgebirge und ein Mal im Thüringer Wald gewesen.
Diesmal begann das Abenteuer in Oberhof, genauer gesagt im dortigen Wintersportzentrum, wo sich die Gäste aus der Kurstadt in den Eiskanal wagten. Beim so genannten Eis-Rafting, einer Schlauchboot ähnlichen Konstruktion, ging es vom Starthäuschen rund 1200 Meter bergab, wobei Geschwindigkeiten bis zu 70 Stundenkilometer erzielt wurden. Für alle Teilnehmer eine Riesengaudi.
Nicht ganz so viel Überwindung brauchte es bei den Aktivitäten an den darauffolgenden Tagen, als es in die Loipe ging. Auch wenn es mitunter extrem stürmisch zuging in den Höhenlagen des Rennsteigs. Dichtes Schneegestöber und starker Wind waren insbesondere am Samstag ständige Begleiter. Davon aber ließen sich die Bad Bernecker Langläufer nicht abschrecken und unternahmen vom Stützpunkt, dem Rennsteiglaufhotel „Endspurt“ in Schmiedebach, aus, zwei erlebnisreiche Tagestouren, ehe es am Sonntagnachmittag mit dem Auto wieder nach Hause ging.





















