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Kurzweiliges, närrisches Wikinger-Gastspiel in Habartov
Bereits zum dritten Mal waren die Wikinger zu Gast in Habartov. Beflügelt durch die vielen netten Bekanntschaften mit den Menschen aus der tschechischen Partnergemeinde, gab die Faschingsgesellschaft auch diesmal wieder ein ebenso närrisches wie kurzweiliges Gastspiel im voll besetzten Kulturzentrum.
Der von der Faschingsgesellschaft gecharterte Bus mit 60 Sitzen hatte gar nicht ausgereicht, so dass kurzfristig noch zwei Pkw hatten einspringen müssen, um alle Faschingsbegeisterten Bad Bernecker nach Habartov zu bringen. Was freilich auch Habartovs Bürgermeister Ivo Zemek beeindruckte.
Unterstützt von einem Habartover Kollegen heizte Wikinger-Musikant Ralf Beierlein den Narren kräftig ein, wobei es nicht viel brauchte, um den Saal in Wallung zu versetzen. Die Wikinger hatten neben Musikus Beierlein die Tanzmariechen Nina und Kim, die Juniorengarde, die Golden Girls, das Weiber- und das Männerballett mitgebracht. Auch Bürgermeister und Wikinger-Senator Jürgen Zinnert und Gattin Elke waren mit angereist.
Das bunte Nachmittagsprogramm wurde auch bereichert durch Beiträge der Volksschule, der Musikschule und der Kunstakademie. Alle auftretenden Gruppen bekamen viel Applaus von den Faschingsfreunden im Saal. Auch hatten die Wikinger für die Verantwortlichen und den Bürgermeister Orden dabei, die ihnen vom Prinzenpaar Moni I. und Gerd I. überreicht wurden.
Vorstand Michael Greiner ließ es sich nicht nehmen, Frau Zemek eine Flasche Fastnachtsschoppen zu überreichen. Durch das Programm führte wie gewohnt Vorsitzender Kurt Dick. Er wurde wie schon die Jahre zuvor von Bürgermeister Ivo Zemek unterstützt, der sich als Dolmetscher zur Verfügung stellte. Als Dankeschön wurde den Wikingern ein Gulasch mit Böhmischen Knödeln serviert.
Als man dann gegen 20.30 Uhr die Heimreise antrat, waren alle der Meinung, dass es auch im nächsten wieder einen Fasching mit den Wikingern in Habartov geben sollte.




















