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Verzögerungen in Goldmühl

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Nicht ganz reibungslos liefen bisher die Kanalbauarbeiten im Ortsteil Goldmühl. Auslöser für Verzögerungen war die E.ON. Der Stromversorger hatte beschlossen, die Freileitungen unter die Erde verschwinden zu lassen. Doch dieser Schritt wird sich unter Umständen noch bis ins nächste Jahr hinziehen. Die Kanalbaustelle selbst wird aber voraussichtlich bis in drei Wochen beendet sein. Wobei am Schluss einwöchige Asphaltierungsarbeiten stehen. Wie Bürgermeister Jürgen Zinnert (linkes Foto bei einer Baustellenbesprechung) auf Anfrage erklärt, stand die Entscheidung im Raum, wie umfangreich die Straßensanierung wird. Eine Gesamtsanierung hätte zwar nur im Vergleich zur gesamten Investitionssumme relativ geringe Mehrkosten in Höhe von 180.000 Euro bedeutet. Um die Bürger jedoch finanziell zu schonen, wird die Straße nur halbseitig hergerichtet. Damit wird nämlich kein Beitrag gemäß der Straßenausbausatzung fällig. Ferner wird nun noch der Gehsteig mit einer Feinschicht versehen. Ansonsten sind auch die Arbeiten an den anderen Kanalmaßnahmen weiter im Gang. Als letzte Maßnahme soll noch künftig das Wasser vom Geseeser Berg in Richtung Neudorf geleitet werden. Hier haben die Arbeiten in dieser Woche angefangen. Umgesetzt wurde hingegen das Bauvorhaben Kanal am Friedhof, und in der Maintalstraße sind die Arbeiten im Bereich Königreichsaal angelaufen. Auf Höhe Blüchersruh sind die Tätigkeiten hingegen weitgehend beendet.


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